Zum Blumenfest auf die Insel Madeira

Erleben Sie den Frühling ein einer fantastischen Blütenpracht

Madeira – die Insel im Atlantik, nicht weit von Europa entfernt, besticht durch Ihre natürliche Schönheit und ein mildes, beständiges Klima. Das jährliche Blumenfest ist ein prächt…

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Madeira – die Insel im Atlantik, nicht weit von Europa entfernt, besticht durch Ihre natürliche Schönheit und ein mildes, beständiges Klima. Das jährliche Blumenfest ist ein prächtiges Schauspiel, das den Frühling und die typische Blütenpracht dieser Jahreszeit feiert, die dank des subtropischen Klimas immer besonders intensiv wahrgenommen werden kann. In der Stadt Funchal können Sie Dutzende von Festwägen beobachten, die mit einer Vielzahl von typischen Blumen der Insel geschmückt sind und an der Avenida do Mar ihren herrlichen Duft hinterlassen. Entlang der Straßen der Stadt können Sie beeindruckende Blumenteppiche bewundern, die von einheimischen Künstlern angefertigt wurden.

Reiseverlauf

1. Tag: Deutschland – Madeira
Flug von Berlin nach Madeira und Transfer zum Hotel. Nach einem Begrüßungsgetränk nehmen Sie das Abendessen ein.

2. Tag: Funchal – Beginn des Blumenfestes „Festa da Flor“
Am Samstagmorgen findet anlässlich des Blumen­festes der Kinderumzug statt, an dem hunderte ­Kinder in Festkleidung, entsprechend dem Motto, bis zum Platz „Praça do Município“ ziehen, um dort eine ­wunderschöne Mauer aus Blumen zu errichten, die symbolisch als „Mauer der Hoffnung“ (Muro da Esperança) bezeichnet wird. Im Anschluss Bbesichtigen Sie Funchal mit den Monumenten der Inselmetropole, mit dabei die Kathedrale und die mit Kacheln ver­zierte Markthalle mit Ständen für Blumen, Obst und Fisch. Der farbenprächtige Botanische Garten „Jardim Botanico“ ist ein Erlebnis, das Sie nicht missen sollten.

3. Tag: Funchal – Blumenfest
Am Sonntagnachmittag sind die Straßen in der Innenstadt Funchals wieder mit Musik, Farbe und süßen ­Düften durch den Umzug der prunkvoll geschmückten Wagen erfüllt, die harmonisch unzählige Blumenarten mit Dekorationen voller Kreativität verbinden. Dieser allegorische Blumenumzug, der seit 1979 durchgeführt wird, ist eines der markantesten Events und wird von den Besuchern und Einwohnern mit großer ­Spannung erwartet. Wir haben für Sie während des Umzuges Tribünenplätze gebucht.

4. Tag: Ausflug in den Nordwesten der Insel
Der vom früheren britischen Premierminister ­Winston Churchill auf der Leinwand verewigte Fischerort ­Camara de Lobos ist die erste Station auf dieser Inselrundfahrt durch den westlichen Teil Madeiras. Weiter geht es zum 590 m hohen Cabo Girao. An dieser höchsten Steilküste von Europa bricht das Land fast senkrecht zum Meer hinab. Ein kurzer Fotostopp ist vor­gesehen. Weiter geht die Fahrt vorbei an Ribeira Brava und Ponta do Sol, quer durch das Hochmoor Paul de Serra, von wo sich die Straße bergab nach Ponto ­Moniz windet. Die Rückfahrt führt zwischen Felswand und Meer bis nach Sao Vicente, das Vorzeigedorf ­Madeiras. Seine adrett geweißten Häuser mit einer handvoll ­Lädchen und ­Restaurants im Untergeschoss drängen sich in den Gassen und Treppenwegen um die Pfarrkirche. Über den 1.000 m hohen Encumeada-Pass erreichen Sie wieder den Urlaubsort.

5. Tag: Nonnetal und Monte
Erleben Sie Madeiras schönste Panoramen: Von der Anhöhe Pico dos Barcelos überschauen Sie die Bucht von Funchal und das weite Meer. Und von Eira do ­Serrado sehen Sie bis auf den Boden eines erloschenen Vulkans! Ganz unten liegt das Dorf Curral das ­Freiras – Zuflucht der Nonnen. Der Wallfahrtsort Monte ist 550 m über dem Meer gelegen, aber nur 6 km von Funchal entfernt. Hier sehen Sie die Kirche Nos ­Senhora do Monte mit dem Sarkophag von Österreichs letztem Kaiser, Karl I. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es, wenn Sie Ihre ersten Eindrücke von Funchal vertiefen.

6. Tag: Der Osten der Insel
Heute fahren Sie nach Camacha, dem alten Handwerkszentrum der Korbflechter und besuchen eine Korbflechterei-Ausstellung. Weiterfahrt nach Santana, einem Ort mit über hundert kleinen, typischen, strohgedeckten und farbenfrohen Spitzdachhäuschen, die sämtlich unter Denkmalschutz stehen. Die Reise führt weiter nach Penha de Àguia, dem 590 m hohen Adlerfelsen von Porta da Cruz und Wahrzeichen des Nordens. In Porto da Cruz, ein charmantes Dorf an der Nordküste der Insel, wird noch heute Zuckerrohr angebaut und verarbeitet. Nach einem kurzen Stopp geht es weiter nach Portela, von wo aus Sie einen überwältigenden Panoramablick genießen können. Die Rückfahrt führt über Machico, der zweitgrößten Stadt Madeiras.

7. Tag: Freizeit
Dieser Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur ­freien Verfügung.

8. Tag: Heimreise Funchal – Berlin
Atemberaubende Eindrücke lassen den Abschied von der Insel schwerfallen. Der Flug führt Sie zurück nach Berlin, wo bereits der Bus nach Neubrandenburg Sie erwartet.

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